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Au Pair Erfahrungsberichte

Australien | England | Frankreich | Irland | Neuseeland | Spanien | USA

Australien
"I really feel settled down here in Australia. My family is great. I have lots of friends to go out with. And I talk English all the time. It is kind of hard to talk to my parents on the phone in German. My family here took me to Auckland and the Goldcoast. And next week I will go to Melbourne for one week." (Anabell Hohlfeld, Au Pair in Australien)

"Ich bin froh den Schritt, in ein anderes Land als Au Pair zu gehen, gemacht zu haben. Ich habe viel gesehen und viel erlebt. Auch wenn es manchmal schwierig war und ich auch an meine Grenzen gestoßen bin, blicke ich doch mit einm Lächeln auf die Zeit zurück."
(Eileen Bangel, Au Pair in Australien)

"Ich lebte 3 Monate in einer mir vorher fremden Familie in Australien. Dort hatte ich 2 Kinder, 2 + 4, zu betreuen. Ich wurde schnell warm mit meiner Familie, jedoch sollte man immer eine gewisse Distanz wahren und sich immer bewusst sein, das dies eigentlich eine "wildfremde" Familie ist und man sich in deren Haus aufhält. D.h. ihren Sitten und Regeln nachkommen und immer kommunikativ, offen und redebereit sein. Alles in allem war es eine superschöne Zeit. Ich habe viel an Erfahrungen mit zurück nach Deutschland genommen und kann jedem nur empfehlen, nach Downunder zu gehen. Great time!!!"
(Cecile Jasper, Au Pair in Australien)

"Ich habe meinen Au Pair Aufenthalt in Australien als überaus positiv empfunden und sehr genossen. Die Menschen dort sind äußerst freundlich, offen und hilfsbereit. Mit meiner Gastfamilie habe ich mich bestens verstanden. Der Aufenthalt war eine sehr wertvolle Erfahrung für mich."
(Daniela Hipp, Au Pair in Australien)

"Der Au Pair Aufenthalt hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel über mich gelernt. Vorallem in Englisch habe ich mich sehr verbessert, was ich in der kurzen Zeit gar nicht erwartet hatte. Dies lag u.a. daran, dass ich zuerst wenig Kontakt zu deutschsprachigen Au Pairs hatte und somit gezwungen war, Englisch zu sprechen.
Die Austalier sind alle sehr nett und hilfsbereit und interessieren sich für dich, was sie durch viel nachfragen deutlich machen.
Ich habe auch einen Familienwechsel mitgemacht, was für mich viele Vorteile beinhaltet hat. Somit konnte ich mehr von Australien sehen und mir eine bessere Meinung bilden, die nicht nur auf eine Familie basiert. Australien ist wirklich schön und das Land ist so unterschiedlich. Liebe Grüße und viel Erfolg bei eurem Au Pair Aufenthalt wünscht Insa Wolf"
(Insa Wolf, Au Pair in Australien)

"Ich habe 10 tolle Monaten mit meiner Gastfamiliein Bendingo VIC verbracht. ich wurde wie eine zweite Tochter aufgenommen und bin sogar mit ihnen in den Urlaube nach Sydney gefahren. Australien ist einfach ein wunderschönes Land mit einer interessanten Kultur und unglaublich gastfreundlichen Menschen."
(Charlotte Saulgrain, Au Pair in Australien)

"Rückblickend kann ich sagen, dass ich eine super Zeit in down under hatte, auch wenn meine 4 Gastkinder manchmal sehr anstrengend waren und ich an meine Grenzen gestoßen bin. In dieser Zeit wurde ich viel selbstständiger, selbstbewusster und mein Englisch hat sich sehr verbessert. Nach meiner 9-monatigen Au Pair Zeit hatte ich nicht nur die Gelegenheit durch Australien, sondern auch Neuseeland und Fiji zu reisen und die unterschiedlichen Kulturen kennen zu lernen. Ich kann jedem empfehlen mit magoo_international ein Jahr ins Ausland zu gehen, die Erfahrungen nimmt euch keiner mehr. Allerdings sollte jedem klar sein, dass die meisten australischen Kinder nicht so streng wie die deutschen Kinder erzogen werden. Dafür sind die Australier viel offener und kontaktfreudiger als die Deutschen."
(Sarah Kirschner, Au Pair in Australien)

12 Monate Australien!!!! Unglaublich tolles Land und nette Menschen. Ich hatte ine ganz süße Familie mit 2 tollen Kindern. Die beiden waren wie meine kleinen Geschwister und von meinen Gasteltern wurde ich behandelt wie ihr älteste Tochter. Ich war immer mit dabei, egal ob wir über Weihnachten nach Townsville gefahren sind oder über Ostern auf die Farm der Oma. Wir sind sogar nach 7 Monaten von Brisbane nach Cairns gezogen.
In meinen 12 Monaten hatte ich trotz arbeiten auf jeden Fall genug Zeit viel von Australien zu sehen und freue mich jetzt schon meine Familie wieder zu besuchen.
Ich bin durch das Jahr erwachsen geworden und habe mein Englisch super verbessern können. Zu jedem der noch am Zweifeln ist kann ich nur sagen MACHT ES! Es war eine super Zeit, die ich nie vergessen werde.
(Jennifer Schmidt - Au Pair in Australien)


England
"Das Au-pair Leben im Ausland ist eine gute Erfahrung. Du lernst die Sprache in der Gastfamilie und in einem Englischkurs, wobei du da nicht nur die Sprache lernst, sondern auch neue Freunde aus verschiedenen Laendern kennenlernst. magoo international hat mich von Anfang an sehr gut beraten und unterstuetzt. Die Gastfamilie unterstützt dich jeder Zeit und behandelt dich als ein Mitglied der Familie. Du bist mit leichter Haushaltung und natuerlich Kinderbetreuung beschaeftigt. In deiner Freizeit kannst du mit deinen Freunden das ganze Land entdecken und viele schöne Sehenswürdigkeiten und natürlich auch die Pubs erkunden. Meine Gastfamilie hatte vor mir schon viele Au-pairs, mit denen sie noch einen sehr guten Kontakt hält. Die alten Au-pairs besuchen die Gastfamilie sogar öfters. Das Wichtigste der Au-pair Arbeit ist Ehrlichkeit und gegenseitiges Vertrauen." (Julia Bärlein, Au Pair in England)

"Eure Betreuung hat mir sehr gut gefallen und gefällt mir immer noch-mehr als gut!!! Von der Partnerorganisation wurde ich sehr nett bereut, sie schicken mir immer Unterlagen wenn Ausflüge anstehen und einen Begrüssungsbrief hab ich auch bekommen. Meine Gastfamilie ist nett, aber englische, reiche familien sind sehr merkwuerdig z.B. sie sagen "ja", meinen aber eigentlich "nein". Tipps für au-pairs: lasst euch eine genaue Liste geben was "ok" ist und was nicht. Ich würde es jederzeit wieder machen, weil es bis jetzt die beste Erfahrung in meinem Leben ist...ich hab mich so gut selbst kennengelernt, man wird selbstständiger und lernt natürlich Englisch..."(Elena Flenner, Au Pair in England)

"Meine Zeit als Au Pair war die bisher beste Zeit meines Lebens. Ich kam damals total aufgeregt in England an. Meine Gastfamilie schien zunächst total super zu sein, aber irgendwie stellte sich nach ein paar Wochen heraus, dass die Chemie zwischen uns nicht so wirklich stimmte. Nach einigen Überlegungen habe ich schließlich die Gastfamilie gewechselt. Ihr von magoo habt mich in dieser Zeit super unterstützt, ganz herzlichen Dank noch mal dafür. Meine zweite Gastfamilie war total super, ich hatte super viel Spaß mit den Kindern und total nette Gasteltern. Da die Sprachschule recht teuer war, hat sich meine Gastfamilie sogar an den Kosten beteiligt. Ich würde schon sagen, dass meine Au Pair Zeit die beste Zeit meines bisherigen Lebens war. Auch wenn es, insbesondere in der Zeit des Familienwechsels, nicht immer einfach war, habe ich gerade durch die schwierigeren Zeiten sehr viel gelernt und bin viel selbstständiger geworden. Ich weiß jetzt, dass ich definitiv Lehramt studieren möchte... Danke für die tolle Zeit!" (Helena Rückert, Au Pair in England)

"Ich bin echt froh, Euch "gefunden" zu haben" und wollte mich nochmal gaaaanz doll bei euch bedanken! Ich habe mich bei euch die ganze Zeit über total wohl gefühlt und möchte euch hiermit nochmal ein besonders großes Lob zuschicken!" (Verena Kopka, Au Pair in England)

"Ich kann jedem nur einen Au Pair Aufenthalt empfehlen!!! Habe in den 6 Monaten so viele Erfahrungen gesammelt und mein Englisch hat sich um einiges verbessert, so dass ich mich fließend verständigen kann. Mein Selbstbewusstsein hat sich sehr ausgeprägt und in meiner Persönlichkeit bin ich viel offener geworden. Habe mir vorgenommen noch Spanisch zu lernen - und wer weiß vielleicht reise ich noch mal nach Spanien oder Südamerika, wo ich nun auch Freunde habe. Man sollte sich bloß nicht davon abschrecken lassen für den Anfang auf sich alleine gestellt zu sein, denn man lernt sofort neue Freunde kennen. Habe nun herausgefunden welchen Berufsweg ich einschlagen will und habe zu mir selbst gefunden - hätte ich selber alles nicht für möglich gehalten! :-)" (Nadine Buss, Au Pair in England)

"Mein Au-Pair Aufenthalt war eine der besten und interessantesten Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe. Ich habe viele neue Eindrücke gewonnen und viel gelernt. besonders mein Englisch hat sich sehr verbessert. Meine Gastfamilie war super lieb. Da wir sehr ländlich waren, haben sie mir geholfen Kontake zu knüpfen und mir immer ein Auto zur Verfügung gestellt. Ich habe auch in meiner Freizeit gerne Zeit mit meiner Gastfamilie verbracht und wurde wie ein Familienmitglied behandelt. Die beiden Töchter sind mir sehr ans Herz gewachsen und auch der Hund. Ich habe außerdem gute Freunde gefunden, mit denen ich noch Kontakt habe. Ich war das erste und vorerst auch letzte Au-Pair meiner Gastfamilie. Wir telefonieren regelmäßig und die Türen stehen mir jederzeit für einen Besuch offen." (Julika Veigt, Au Pair in England)

"Viele meiner Freunde stellten mir die Frage:"Würdest Du es noch mal machen?" Und ich antwortete mit einem klaren: "Ja!" Ein Auslandsaufenthalt hat so viele Vorteile und mit der richtigen Agentur kann fast nichts schief gehen. Natürlich ist der Anfang nicht ganz einfach und man muss sich erstmal an ein neues Leben gewöhnen. Aber genau das ist es, was einen stark macht und worauf man mit Stolz zurückblickt. Man wird in jedem Fall selbstständiger und lernt Verantwortung zu übernehmen. Abgesehen davon hat man sehr viel Spass und lernt viele Leute kennen. London ist eine tolle Stadt, in der es nie langweilig wird und ich kann jedem nur empfehlen dorthin zu gehen, auch wenn man sich ab und zu über das Wetter ärgert. Man wird viel selbstsicherer und ich habe gelernt auf Menschen zuzugehen und Kontakte aufzubauen. Ich habe tolle Freunde gewonnen und habe immer noch ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Gastfamilie. Im Großen und Ganzen gibt es meiner Meinung nach keine großen Unterschiede zwischen England und Deutschland. London ist z.B. eine eine multikulturelle Stadt, in der man nicht viel von der englischen Kultur mitbekommt. Im Allgemeinen würde ich Au Pairs raten, Augen und Ohren offen zu halten, um mögliche Fettnäpfchen zu vermeiden. Man sollte viel zuhören und viel beobachten und dann selbst entscheiden, was Do´s und Don´ts in der Familie sind." (Natalie Rei, Au Pair in England)

"England war die beste Erfahrung, die ich machen konnte. Während des Au Pair-Aufenthaltes in England bin ich viel selbständiger geworden, da ich die Verantwortung für vier Kinder übernommen habe. Dies hat auch mein Englisch sehr verbessert. Ich kann nur empfehlen als Au Pair ins Ausland zu gehen, da man eine ganz neue Kultur und tolle neue Freunde kennenlernt. Ich hatte echt super 7 Monate." (Daria Börner, Au Pair in England)

"Mein Au Pair Aufenthalt in England war definitiv das beste Jahr in meinem bisherigen Leben. Ich hatte eine sehr nette Gastfamilie und die Kinder waren fantastisch. Ich habe viele nette Leute aus der ganzen Welt getroffen und bin mit vielen weiterhin in Kontakt. Ich bin reifer geworden und habe gelernt fließend englisch zu reden. Ich habe eine neue Kultur kennengelernt, wodurch ich auch viel selbstständiger und selbstbewusster geworden bin. Ich wurde durch magoo _international sehr unterstützt und durch die Partneragentur habe ich eine zweite Familie im Ausland gefunden, die mir sehr ans Herz gewachsen ist." (Sandra Preuß, Au Pair in England)

"Wie oft habe ich während meinem Englandaufenthalt schon die Frage gehört, "What´s in your opinion the best and the worst thing about England?" Da stand ich dann und musste eine sinnvolle Antwort finden. Genauso sitze ich jetzt hier und will meine Erfahrungen aus diesem Au Pair Jahr in 5 Zeilen quetschen... Unmöglich! Fest entschlossen doch etwas zusammenzubekommen fange ich vielleicht am Anfang an. Natürlich nicht ohne ein mulmiges Gefühl im Bauch ging es am 17. August 2007 Richtung Manchester , von dort dann weiter gen Norden in ein kleines gemütliches Dorf in der Nähe von Leeds, wo meine Gastfamilie wohnte. Da war ich dann also mit dem riesigen Koffer und versuchte das Yorkshire-Englisch der beiden Teenagermädels (12 und 14 Jahre) und ihren Eltern zu verstehen. Backsteinhäuser und platte norddeutsche Umgebung gewohnt, sollte ich mich nun plötzlich zwischen den ockerfarbenen Sandsteinhäuschen zurechtfinden und die hügelige Landschaft erkunden. Doch schnell bemerkte ich die vielen Ähnlichkeiten mit meiner Heimat und dass ich hier wirklich willkommen war und sogar schnell als Mitglied der Familie zählte. Die beiden Mädchen gingen nach einigen Wochen wieder zur Schule und ich hatte es gar nicht weit bis zur "Northern Scholl of Languages". Dort lernte ich nicht nur nette Leute kennen und verbesserte meine Sprachkenntnisse enorm, sondern merkte auch was richtig gute Lehrer ausmacht. Schnell wurden hier auch Freundschaften geschlossen und ab sofort wurden die freien Wochenenden gemeinsam verbracht. Auf langen Wanderungen erkundeten wir unser neues Zuhause, wobei ich die wunderbare Landschaft mit den tausend Grüntönen und den kleinen Feldmauern sofort ins Herz schloss. Nahe gelegene Städte wurden unsicher gemacht (YORK kann ich jedem Englandbesucher als Reiseziel ans Herz legen) und auch der eine oder andere Museumsbesuch stand auf dem Programm. Immer mit einem Wörterbuch bewaffnet lernte man nicht nur über die Austellungen sondern auch immer ein paar neue Vokabeln... Ab und zu ging es auch einfach nur in ein Café, wo wir unsere Erfahrungen austauschten. Die Familie und Freunde zuhause wurden mit langen Rundmails und einer fast immer aktuellen Fotohomepage auf dem Laufenden gehalten. Schließlich musste auch ich, trotz der sehr lieben Familie, mal über die, von mir liebevoll Zimtzicken genannten, Teenager klagen. Oder eben auch mal über die "kleineren" Stolpersteine, die ich im Nachhinein erfolgreich aus dem Weg räumen konnte. Warum ich mein Jahr als echten Erfolg verbuche? Es liegt wohl daran, dass ich den Mut hatte ohne große Erwartungen in einer fremden Familie zu leben; dort einmal ganz bei Null anzufangen, um mir einen doch sehr fremden Alltag aufzubauen. So kam ich dann nach fast einem Jahr mit einer Tüte neuer Erfahrungen, einem guten IELTs Certificat (internationaler Englischtest), einem halb-blauen Taekwondogürtel (diese Sportart habe ich zusammen mit meiner Gastfamilie dort ausprobiert), etwas Selbstverteidigungsgrundlagen, ein paar neuen Bildern aus dem besuchten Malkurs und vielem mehr zurück. Wer nun bis hierher gelesen hat, um die Antwort auf die Frage was ich denn nun an England so toll bzw. schlecht finde zu finden, den will ich nun nicht enttäuschen... Von Anfang an war ich von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Engländer (auch Wildfremden und vor allem "Ausländern" gegenüber) begeistert. Über the worst bit werde ich wohl weiterhin grübeln und mich vielleicht noch in 30 Jahren fragen, warum die denn unbedingt auf der linken Straßenseite fahren müssen..."
(Anja Becher, Au Pair in England)

"Ich war 7 Monate das Au pair für den 3jährigen Oscar und die 7jährige Delia in Südengland. In dieser Zeit habe ich extrem schnell meine Englischkenntnisse verbessern können, habe nette Leute kennengelernt, bin durch England und Schottland gereist und konnte die englische Kultur "live" erleben. Ich werde die Zeit nie vergessen!"
(Christina Blankenforth, Au Pair in England)

"Es war eine super Erfahrung für mich, ich hatte Glück mit meiner Familie und nicht einmal in den 10 Monaten Heimweh. Ich werde die Zeit nicht vergessen und werde einiges vermissen. Der Kontakt wird sicherlich noch halten mit meiner Gastfamilie. Besuche sind geplant. Man findet toatal schnell Anschluss und hat neue Freunde, so dass man nie alleine sein muss."
(Inga Haase, Au Pair in England)

"10,5 Monate lebte ich als Au Pair in einer Kleinstadt vor Manchaster. Die ersten Wochen wollten einfach nicht vergehen und ich war wirklich froh, als der Sprachkurs anfing und ich andere Au Pairs in Hale kennenlernte: mit Freunden ist alles einfacher. Nachdem ich mich eingelebt hatte, die Kinder sich an mich gewöhnt hatten und ich Freunde gefunden hatte, verging die Zeit auch gleich viel schneller. Weihnachten habe ich mit meiner Gastfamilie gefeiert - das war wunderschön und hat uns noch näher zusammen gebracht. Am Ende ist die Zeit gerast und auf einmal war es time to say goodbye. Den Kindern tschüß zu sagen fiel mir unglaublich schwer. Insgesamt waren es wunderbare Monate, ich habe sehr viel dazugelernt, eine zweite Familie gefunden sowie tolle Freunde und das wunderschöne England (reisen war mit auch wichtig - es macht die Zeit spannender, man lernt das Land besser kennen) kennengelernt. Ich vermisse wirklich viel und bin so froh, dass ich das Jahr nach England gegangen bin! "
(Nora Schöndorfer, Au Pair in England)

"Mein Jahr war einfach toll! Definitiv die beste Entscheidung meines Lebens nach dem Abitur nach England zu gehen. Obwohl die Arbeit mit den Kids nicht immer leicht war, habe ich jeden Tag genossen. Ich habe viele interessante Menschen kennengelernt und Freunde gefunden, mit denen ich ein Jahr alles erlebt habe, mit denen ich Höhen und Tiefen gemeistert habe und ohne die ich nie so viel Spaß gehabt hätte. Meine Gastfamilie war super herzlich und die Kinderbetreuung stand im Vordergrund, was nicht bei allen Au Pairs der Fall war. Leider. Sie haben mich wie ein Familienmitglied aufgenommen. Einfach toll! "
(Gesa Hoofdmann, Au Pair in England)

"Die Engländer sind alle sehr, sehr freundlich, nett, aufgeschlossen und sehr hilfsbereit. Gleich vom allerersten Tag habe ich mich bereits als Teil der Familie gefühlt. Sowohl die Eltern als auch die Kinder haben sich sehr auf mein Kommen gefreut und mich mit offenen Armen aufgenommen. Neben meiner Familie habe ich auch sehr, sehr gute Freunde gefunden und ich bin mir sicher, dass sie alle für immer Teil meines Lebens sein werden. "
(Verena Schmid, Au Pair in England)

Ich muss von vorneherein sagen, dass mein Aufenthalt in England für 7 Monate einfach unvergesslich war! Ich habe einiges an Erfahrung mit nach Hause nehmen können. Ausserdem ahbe ich sehr viele neue Freunde gefunden. Der Service von magoo war super! schon 2 Wochen nach meiner Bewerbung habe ich meine Gastfamilie gefunden. Mit der kam ich anfangs nicht so gut klar, hauptsächlich mit der Gastmutter. Ich habe magoo davon erzählt und die waren sofort für mich da, waren super verständnisvoll und hätten mir sofort eine neue Familie gesucht. Ich habe mich im Endeffekt doch dagegen entschieden und es noch einmal versucht. Das war Gott sei Dank die richtige Entscheidung denn alles hatte sich verbessert als ich mit meiner Gastmutter über meine Probleme geredet habe. Ich werde dich und die Kinder sehr vermissen, genauso wie England an sich, das einfach ein wundervolles Land ist. Danke für alles!
(Annika Schanne - Au Pair in England)


Frankreich
Ich bin mit vielen verschiedenen Erwartungen nach Paris gefahren und war sehr überrascht wie gut mir alles von Anfang an gefallen hat! Ich hette die Zeit meines Lebens und habe sehr viel für die Zukunft gelernt, bin selbstbewusster und sehr zufrieden, dass ich meine Monate im Ausland durchgezogen habe! Ich empfehle es jedem so eine Chance zu nutzen und würde es jederzeit wieder tun!
(Valerie G., Au Pair in Frankreich)

"Vielen lieben Dank Magoo für die tolle Vermittlung! Ich habe mich in meiner Gastfamilie in Paris die Monate sehr wohl und wie Zuhause gefühlt. Ich wusste nach meinem Abi nicht genau was ich studieren sollte. Ich bereue meine Entscheidung überhaupt nicht und rate jedem dazu seinen Traum ins Ausland zu gehen zu verwirklichen. Ich habe mich um 3 Kinder Marion (8), Marie (12) und Théophile (14) gekümmert. Ich habe unglaublich viele Menschen (Franzosen + andere Nationalitäten) kennengelernt. Ich habe sehr gute Freunde gefunden und möchte die Zeit auf gar keinen Fall missen. Es war einfach klasse :)." (Vyfken Wolff, Au Pair in Frankreich)

"Meine Freunde, die Gastfamilie, die Sprache- das ist mir in diesem Jahr so sehr ans Herz gewachsen. Ich bin gerne Au Pair in Frankreich gewesen und empfehle es auf jeden Fall weiter. "Wie kannst du nur? Wie kannst du nur in eine fremde Familie gehen, die du überhaupt gar nicht kennst, aber mit der du ein ganzes Jahr zusammen leben wirst?!" Diese Frage kam mir zwar schon öfters in den Sinn, aber niemals wurde mir die Bedeutung der Worte so bewusst wie in diesem Moment. Das Flugzeug hatte so eben die optimale Flughöhe erreicht. Von jetzt an trennten mich noch ungefähr 90 Minuten von meinem Leben in Frankreich. Pünktlich um 7:30 Uhr ging ich in die Zimmer der Kinder um sie zu wecken. Riowen, der Älteste meiner drei Au Pair Kinder, hatte bereits mit den Eltern zusammen das Haus verlassen. Ich war ganz unsicher: Erst frühstücken und dann anziehen? Zum Glück hatten meine Gasteletern mir ein "Dossier" mit allen wichtigen Aufgaben und Regeln des Hauses gegeben. Aber Elif und Goulwen gingen, nach einem fröhlichen "Bonjour Eva", von allein in die Küche. Ich wurde stutzig: wie scheinbar selbstverständlich zogen sie Prinzenrolle, Butterkekse und das überdimensional große Nutellaglas aus der Schublade. "WAS? Kekse zum Frühstück, nee so fangen wir gar nicht erst an" stammelte ich etwas unbeholfenhervor. "Die Kinder guckten mich lachend an: "Da hatte sich unser erstes Au Pair auch total gewundert. Wir essen immer Kekse zum Frühstück!" Da machte ich tatsächlich große Augen... Außer das vitaminarme Keksfrühstück nahm ich die französischen Essgewohnheiten sonst gerne an. Es dauerte aber seine Zeit bis ich nach dem sonntäglichen Poulet-Mittagessen nicht vom exzellenten Rotwein angetrunken war. Ganz beeindruckt war ich vom Fünf-Gänge-Menü, das meine Gasteltern zubereiteten, wenn Freunde oder Familie zu Besuch waren. Hervorzuheben ist vor allem der "l'apéro". Jede französische Familie hat im Wohnzimmer einen extra Glastisch um dort, vor der Vorspeise bei mehreren Champagnergläsern Wustscheiben und Lachshappen zu verzehren. Bei so vielen franzöischen Kostbarkeiten wurde ich schon nachdenklich, als die Kinder von mir unter der Woche am Abend ein Essen deutscher Küche erwarteten. Mit Spaghetti Bolognese, Pfannkuchen oder Milchreis bin ich mir zwar nicht so sicher "typisch" deutsch gekocht zu haben, den Kindern hat es auf jeden Fall geschmeckt. Dafür stand aber meine typisch deutsche Pünktlichkeit mit meinem Lieblingsland auf Kriegsfuß. Nie hätte ich gedacht, dass in einem Land die Bürger so viel streiken können. Die Vokabel "grève" sollte bei Französischlernbüchern an erster Stelle stehen. Ob Metro, RER, Tram oder, wie es im Sommer dann der Fall war, denn die französische Fußballmannschaft, überall gab es "grève", außer wenn es schneite, da funktionierte sowieso nichts mehr. Andersherum ist es dann auch nciht so schlimm, wenn man mal nicht pünktlich war- oder eben gar nicht kam- die Begrüßung "grève" half immer. Allerdings wurd es schwierig, als mein ältestes Gastkind diese Eigenschaft bezüglich der Hausaufgaben zeigte. Als Au Pair war ich nur für den Transport zu und von der Schule, leichte Hausarbeiten und Essen zubereiten verantwortlich, sondern auch für das Erledigen der Hausaufgaben. Das war nicht immer so einfach, da meine Gasteltern auch von mir erwarteten, Aufgaben zu erklären und zu korrigieren. Zuerst wusste ich gar nicht, wie ich mit meiner freien Zeit umgehen sollte. In Frankreich gehen die Kinder von 9.00-16.30 Uhr zur Schule. In dieser Zeit und auch das Wochenende hatte ich frei. So konnte ich die Sprachschule "France Langue" in Paris besuchen, Hobbyy wie Tanzen, Fitnessstudio und Chor ausüben, und mich oft mit Freunden zur Sightseeintour treffen. Paris war daher perfekt- die Stadt hatte, als erstes Tourismusziel weltweit, immer etwas Neues zu bieten. Außerdem versuchte ich als "membre de la famille" am Familienleben, das es auf Grund der Arbeit der Eltern nur am Wochenende gab, teilzunehmen. Das war nicht immer so einfach- denn gerade am Wochenende hatten all meine Freunde auch frei. Wenn ich gefragt werde, was ich denn in diesem Jahr gelernt hätte, steht an erster Stelle natürlich die Sprache. Ganz erstaunt war ich, dass ich zu Beginn schon relativ viel verstehen konnte, mir das Sprechen aber umso schwerer fiel. Das schnelle französische Sprachtempo ist enorm, Monate lang musste ich mir gut zureden, dass das irgendwann schon klappen wird. Niemals hätte ich gedacht, dass ich am Ende des Jahres genau so schnell sprechen würde. An zweiter Stelle steht Geduld, natürlich hinsichtlich der Kinder-aber vor allem auch in Bezug auf mich selbst. Gerade in den ersten Wochen muss man sich an so viel Neues gewöhnen! Man darf von sich nicht zu viel erwarten und sich Zeit lassen. Es ist wichtig, dass man sich über seine Rolle in der Gastfamilie bewusst ist: Kein Lehrer, der den Stoff neu erklärt, keine Hausfrau, die alles sauber halten muss und auch keine Mutter, die entscheidende Erziehungsmethoden durchsetzt, sondern eben Au Pair, das alle Aufgaben ein wenig ausübt. Manches lässt sich oft nicht klar voneinander abgrenzen. Daher sollte man sich trauen jedes Mal Fragen zu stellen und Probleme sofort anzusprechen. Das ist das wichtigste, was ich in diesem Jahr gelernt habe. Als krönender Abschluss meines Au Pair Jahres habe ich meine beiden besten Freundinnen aus Kanada und Deutschland eine "Tour de France" gemacht. Beim Wandern entlang der Cote d'Azur haben wir unsere gemeinsame Zeit in Frankreich besprochen und reflektiert. "
(Eva Schulenburg, Au Pair in Frankreich)


Irland
Ich hatte eine ziemlich schöne Zeit in Irland bzw. habe Sie noch immer. Als Au Pair in dieses Land zu kommen ist definitiv auch ein Start um Fuß zu fassen, wenn du es denn möchtest. Ich kam am 22.08.2010 nach Dublin und wurde ein Au Pair in einer irischen Familie mit drei Kindern und habe mich vom ersten Tag an in Irland zuhause gefühlt. Man sollte die Arbeit als Au Pair nicht unterschätzen, je nachdem was man für Aufgaben hat, kann es sehr anstrengend sein. Dennoch lernt man viel von der Kultur kennen, da du direkt in einer Familie lebst. Ich habe mich sehr gut mit meiner Gastmutter verstanden. Sie hat mir immer Tipps gegeben, was ich in Dublin und Irland unternehmen kann, was ich mir auf jeden Fall ansehen sollte. Sie hat mir geholfen die Au Pairs in der Umgebung kennenzulernen und mir gezeigt, dass sie mich als einen Teil der Familie sieht. Ich habe Ausflüge mit der Familie gemacht und bin auch mitgekommen, wenn die Familie Verwandte in einem anderen County besucht hat.
Wenn man eine passende Familie gefunden hat, kann es unglaublich toll sein. Leider musste aber auch ich die Familie nach einer Weile verlassen. Aus unglücklichen Umständen wurde die Arbeit dort doch etwas viel und ich habe die Familie gewechselt. Magoo hat mir in der Zeit als Ansprechpartner sehr zur Seite gestanden und ich habe die Familie nach kurzer Zeit wechseln können. Das Wechseln fiel mir nicht leicht, da ich die Familie sehr gern hatte, aber es war definitiv die bessere Entscheidung. Ich bin danach in eine sehr religiöse afrikanische Familie gekommen, was auch eine sehr interessante Erfahrung war. Die Umstellung war nicht leicht und ich bekam, obwohl ich schon ein paar Monate in Irland war, das erste Mal Heimweh. Es war eine fremde Kultur in einem Land, das wiederum eine andere Kultur hatte. Ich kann in dem Fall nur empfehlen weiter zu machen, um aus dem „Kulturschock“ wieder herauszukommen. Für mich war es das Beste eine gute Mischung zu finden aus Unternehmungen mit und ohne der Familie, da ich selbst nicht religiös bin, was aber von der Familie akzeptiert wurde. Die Mischung gab mir die Möglichkeit zwischendurch abzuschalten, aber trotzdem den Draht zur Familie nicht zu verlieren. Am meisten Spaß hat es mir gemacht mit den Kindern zu spielen, aber auch, wenn ich ihnen bei den Hausaufgaben helfen konnte bzw. ihnen etwas beibringen konnte, wenn sie bei etwas Schwierigkeiten hatten.
Ich war ein Au Pair bis zum 17.04.2011. Ich habe damit etwas früher aufgehört als eigentlich geplant, da ich nebenbei nach einem richtigen Job gesucht habe und im Endeffekt dann auch eine Zusage im Kundenservice bekam. Ich bin jetzt noch immer in Irland, dabei ist es schon fast ein Jahr her. Es ist einfach ein ganz besonderes Land mit atemberaubenden Naturerscheinungen. Das tolle in Irland ist auch, dass du Menschen aus aller Welt kennenlernst, da es sehr multi-kulturell ist. Es sind nicht nur die Au Pairs, die du aus anderen Ländern kennenlernst. Es gibt unglaublich viele Menschen, die im Bereich Kundenservice arbeiten. So kam es dann auch, dass ich mich schon in meinem ersten Monat mit einem Schweden angefreundet habe, mit dem ich heute schon über ein Jahr eine Beziehung führe.
Ein Auslandsaufenthalt ist einfach eine wunderbare Erfahrung, die ich niemals vergessen werde. Und das Beste ist: Man weiss nie was passiert! Mitte dieses Jahres geht es wieder zurück nach Deutschland, damit ich endlich anfange zu studieren. Ich weiss ganz genau, dass ich zwischen zwei Welten leben werde: Meiner wirklichen Heimat und meiner zweiten Heimat Irland!
(Svenja J., Au Pair in Irland)

"Vielen Dank für die tolle Betreuung - Ihr seid für mich viel mehr gewesen als nur eine Agentur." (Lena Heberlein, Au Pair in Irland )

"Mein Irland Aufenthalt war wunderschön. Ich habe die 6 Monate sehr genossen. Ich habe auf einen 15 Monate alten Jungen aufgepassst. Meine Gastmutter war schwanger und hat, nachdem ich 3 Monate in Irland war, einen zweiten Jungen bekommen. Ich hatte eine schöne Zeit mit meiner Gastfamilie und konnte auch einige Gebiete/Städte in Irland ansehen. Die Iren sind sehr freundliche Menschen und grüßen einen, obwohl sie dich gar nicht kennen."
( Anja Gall, Au Pair in Irland)

"Mein Irland Aufenthalt war wunderschön. Ich habe die 6 Monate sehr genossen. Ich habe auf einen 15 Monate alten Jungen aufgepassst. Meine Gastmutter war schwanger und hat, nachdem ich 3 Monate in Irland war, einen zweiten Jungen bekommen. Ich hatte eine schöne Zeit mit meiner Gastfamilie und konnte auch einige Gebiete/Städte in Irland ansehen. Die Iren sind sehr freundliche Menschen und grüßen einen, obwohl sie dich gar nicht kennen."
( Anja Gall, Au Pair in Irland)

"Ich kann jedem nur raten einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren! Es war die beste Entscheidung die ich getroffen habe! Die guten 8 Monate werde ich nie vergessen, vor Allem weil man so unglaublich viele nette, tolle Menschen kennenlernt. In der Gastfamilie findet man mit Glück ein zweites Zuhause, wo man gerne wieder hin zurück kommt. Auch wenn man natürlich auch schlechte Tage hat, macht das Reisen mit Bus und Bahn quer durchs Land alles wieder gut! Die Hausarbeit kann hin und wieder nervig und auch langweilig werden, aber dafür hatte ich die Wochenenden frei und konnte alles erkunden! Und nach einiger Zeit fühlt man sich wie in der eigenen Familie und [der Au Pair Job] kommt einem nicht mehr als pure Arbeit vor! I lost my heart to Ireland!!!" (Laura Böhl, Au Pair in Ireland)


"Im Sommer 2009 hatte ich mich dazu entschieden für ein halbes Jahr als AuPair in eine irische Familie nach Irland zu gehen. Schließlich bin ich dann auch nach einem ausführlichen Bewerbungsverfahren bei Magoo, in einem Dorf nahe Dublins gelandet und wurde herzlich von meiner neuen Familie samt den vier Jungs die ich die kommenden 10 Monate zu hüten hatte, empfangen. Die vier Jungs waren am Anfang schon eine Zumutung, aber ich habe schnell an Durchsetzungsvermögen dazu gelernt. Aber nach einiger Zeit lief alles von selber und ich hatte immer viel Spaß mit den ganzen Kindern die täglich ein und aus gingen. Meine Gasteltern haben mir meinen Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet. Sie waren immer für mich da, sehr zuverlässig und haben mir viele Freiheiten gelassen. Ich durfte auch mit der Familie in das Ferienhaus in England fahren, somit konnte ich noch einige Zeit in England verbringen. Mein Englisch hat sich sehr verbessert und ich bin Stolz auf meinen irischen Akzent. Irland ist ein sehr besonderes Land das mir sofort gefallen hat. Die Iren sind sehr hilfsbereit und immer für ein Späßchen zu haben. Und Irland hat natürlich auch an Natur einiges zu bieten und viele Ecken die ich besucht habe schienen nicht von dieser Welt. Am Ende meiner Aufenthaltszeit sind mir alle sehr ans Herz gewachsen und es war schwer meine große Gastfamilie und Irland wieder zu verlassen. Ich werde auf alle Fälle mit meiner Gastfamilie in Kontakt bleiben und mir stehen in Irland mehrere Türen, auch von Großeltern und Freunden, für weitere Besuche offen. Ich hatte immer das Gefühl bei Magoo und auch bei der Partneragentur in Irland in guten Händen zu sein. Zum Glück hatte ich die zehn Monate nie Probleme aber der Kontakt war zum Schluss schnell wieder aufgebaut und ich konnte Magoo auch schon oft weiterempfehlen! Vielen Dank Magoo, für die gute Vermittlung in eine tolle Familie und die Kommunikation auf freundschaftlicher Basis."
(Charlotte Lagoda, Au Pair in Irland)


Neuseeland
"Ich hatte richtig Glück mit meiner Gastfamilie und konnte 8 Monate Kiwi-Life pur genießen. Dass ich dabei auch den Kiwi-Akzent übernommen habe, stört mich aber nicht. Ich wurde als Familienmitglied aufgenommen und habe mich um zwei wundervolle Kids (2 und 4 Jahre), die mich stets auf Trapp hielten, gekümmert. Ich habe ziemlich viel von Neuseeland gesehen und konnte etliche neue Freunde gewinnen. Einen Maori Sprachkurs habe ich auch belegt. Mit meiner Gastfamilie war ich im Urlaub auf der Südinsel in Queenstown. Dort sind wir auch Jetboat gefahren. Neuseeländer sind offen und gelassen und meist sehr gastfreundschaftlich. "Hi Dear, how are you today?" hört man fast überall. Ich wusste gar nicht, was man alles mit Marshmallows essen kann - schon etwas gewöhnungsbedürftig. Da die Idee, ein Aupair aufzunehmen, bei vielen Familien nicht bekannt ist, hielt meine Gastmutter einen Zeitungsartikel für eine gute Idee, so wurde ich über meine Zeit als Au pair in Neuseeland interviewt und der Artikel erschien dann mit Foto von mir und einem meiner Gastkinder in der örtlichen Zeitung. Am Ende meines Aufenthalts war ich noch für zwei Wochen eine Freundin in Sydney, Australien, besuchen. Während meiner Zeit in Neuseeland habe ich tolle Erfahrungen gemacht und bin viel selbständiger und offener geworden... und ich hatte eine sehr nette Agentur, die mich super in den Vorbereitungen dafür unterstützt hatte!"
(Meike-Kristin Abraham, Au Pair in Neuseeland)

"AUF UND DAVON - seit ca. 4 Wochen bin ich, Laura Mumme, wirklich auf und davon. Ich habe gleich nachdem ich meine ganzen Abitur-Festlichkeiten hinter mich gebracht habe, "Goodbye Deutschland" gesagt und bin als Au-Pair nach Neuseeland gereist. Doch in meinem Fall hatte "AUF UND DAVON" noch eine andere Bedeutung: Ich wurde von dem Filmteam der gleichnamigen Reportageserie begleitet. Das klingt ja erst einmal echt mega spannend und atemberaubend. Tja, das war es auch, aber nur leider den ersten Tag. Die Filmcrew, die aus 3 Leuten bestand, Kameramann, Tontechniker und Autorin, filmten mich die letzten zwei Tage vor meiner Abreise in Deutschland und die ersten sechs Tage in meiner neuen Heimat Kohimarama in der Naehe von Auckland. Zu Beginn war die Zeit mit dem Team sehr aufregend. Es war ungewohnt die ganze Zeit ein kleines Mikrofon bei sich zu haben, die ganze Zeit genau darauf achten zu müssen wie man was sagt, in jeder Situation Rede und Antwort zu stehen und das natürlich alles vor einer Kamera. Nur leider ist der Mensch zu anpassungsfähig und so auch ich. Der anfängliche Rausch des Ungewöhnlichen und des "Wichtigseins" (man fühlt sich wirklich unwahrscheinlich wichtig, weil sich alles um einen dreht, fast wie ein Star) verflog sehr schnell. Ich begann die ganze Filmerei als anstrengend zu empfinden und war immer mehr genervt, wenn ich irgendwelche Sachen vor der Kamera neu nachstellen musste oder etwas anders sagen sollte. Doch wie das bei allen Sachen ist, die man länger als drei Tage macht, sie werden zur Routine. So begann ich meine Zeit vor der Kamera als meinen Job anzusehen und sie wurde für mich einfach ein Teil des Alltags. Einen wichtigen Vorteil hatte mein Reisen in Begleitung besonders für die erste Zeit in Neuseeland aber doch: Egal wo ich hinging, ich war nie allein. Das war vor allem auf dem 23stündigen Flug, beim Suchen von Wegen oder Treffen von neuen Leuten sehr angenehm. Meine Gastfamilie hat die sechs Tage mit Kamerateam auch sehr gut gemeistert. Wie auch ich hatten meine Eltern oft das Gefühl etwas Besonderes oder Interessantes machen zu mussen und meine Gastmutter war vor allem sehr darum bemüht die Kinder in einem guten Licht erscheinen zu lassen. Das war allerdings nicht wirklich einfach, denn die ständige Anwesenheit von drei unbekannten Personen und dazu noch ein neues Familienmitglied, (ich), beeinflusste das Verhalten von Nolan (4) und Vivienne (1) erheblich. Sie waren um einiges lauter und abgelenkter als sie es jetzt sind. Nolan war vorallem extrem schüchtern. Alles in allem fanden meine Familie und ich die Zeit mit der Crew sehr angenehm und zum Teil auch richtig lustig. Das lag vor allem daran, dass wir ein super freundliches und repektvolles Filmteam bei uns hatten. Die drei haben versucht uns so wenig Umstände wie möglich zu machen, was natürlich nicht immer möglich war. Denn für das Fernsehen sollten tagtäglich natürlich viele interessante Sachen passieren. Das hiess für uns meist volles Programm und viel unternehmen. Für mich war das am Anfang, wo ich mich eigentlich erst einmal einleben wollte, nicht immer so prickelnd. Mit einem Haufen Sympathie, Witz und Geduld machten sie jedoch auch diesen Stresspunkt wett.Doch wie alles im Leben hatte auch meine Zeit als "Filmstar" :-) schliesslich ein Ende. Der erste Tag ohne Kamera war dann völlig entspannend und furchtbar ruhig. Das erste Mal seitdem ich in Neuseeland gelandet bin, hatte ich richtig Zeit für mich und meine ganzen Gedanken. Das braucht man besonders, wenn man den Jetlag und das anfängliche "Fremdeln" überwinden will. Darauf habe ich dann auch gleich mit meiner Gastfamilie mit einem Glas neuseeländischen Riesling (sehr zu empfehlen) angestossen. Cheers!!!"
(Laura Mumme, Au Pair in Neuseeland)


Spanien
"Seit ich als Au Pair in Spanien war, spreche ich super Spanisch. Bei meiner Ankunft konnte ich nur ein paar einfache Sätze Spanisch. Meine Gastfamilie in Madrid hat zwei Kinder, die aber beide deutsch lernen sollten. Daher habe ich mit den Kindern nur deutsch gesprochen und zum Beispiel deutsche Spiele gespielt, damit sie die Sprache spielerisch lernen. Mit meiner Gastmutter und in der Sprachschule habe ich dafür nur Spanisch gesprochen. Während die Kinder in der Schule waren hatte ich Freizeit und war entweder in der Sprachschule, am Pool, in der Stadt oder habe mich mit Freunden getroffen. Nachmittags habe ich dann mit den Kindern zusammen Hausaufgaben gemacht und sie betreut bis meine Gastmutter von der Arbeit nach Hause kam. Den Urlaub habe ich zusammen mit meiner Gastfamilie in Südspanien an der Costa del Sol verbracht. Die kids und meine Gastmutter fehlen mir total. Ich werde sie auf jeden Fall nächsten Sommer besuchen." (Sandra Mayborg, Au Pair in Spanien)

"Von Spanien bin ich absolut fasziniert, sowohl von dem Land, als auch von den Menschen, und es wird auch immer mein Traumland bleiben. Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns gegenseitig ins Herz geschlossen. Der Kontakt wird auf jeden Fall bestehen bleiben und ich habe auch vor über Silvester wieder nach Madrid zu fliegen. Es gab auch immer mal wieder Probleme und schwierige Situationen zu bewältigen, aber genau diese haben mich noch stärker und selbstständiger gemacht. Auch meine Sprachkenntnisse haben sich sowohl im Englischen als auch im Spanischen sehr verbessert und ich bin froh darüber, diesen Schritt gewagt zu haben."
Weitere Tipps von Lara: "Sowohl der Tagesablauf (Uhrzeit der Mahlzeiten, Nachtruhe und Arbeitszeiten), als auch die Kindererziehung sind komplett anders als in Deutschland. Daran sollte man sich gleich gewöhnen. Die Aufgabenverteilung zwischen Haushälterin und Au Pair ist oft nicht klar geregelt. Die Lebenseinstellung der Spanier ist viel offener und lebensfroher als in Deutschland." (Lara Hirsch, Au Pair in Spanien)

Viele haben ihn, den Traum vom Ausland, doch nur die wenigsten wagen es ihn zu verwirklichen. Gehörst du zu denen, die Abendteuer und das Reisen lieben? Dann wirst du auf jeden Fall eine wundervolle Zeit im Ausland verbringen. Ich entschied mich nach meinem Abi 2010 und nach meiner Studienabsage für ein paar Monate nach Spanien zu gehen. Dieses Land und die Sprache haben mich schon in der Schulzeit interessiert und deswegen wollte ich (nach der verpassten Chance, in der 11. Klasse ins Ausland zu gehen) es diesmal verwirklichen. Durch die Firma meiner Mutter bin ich auf diese Agentur gekommen und zunächst einmal sehr überrascht gewesen, dass die Bewerbung so umfangreich ist. Doch davon sollte man dich nicht abschrecken lassen, denn durch diese ganzen Details findet man eine Gastfamilie, die super zu einem passt. Ich habe sofort die erste Gastfamilie, die mir vorgeschlagen wurde, ausgewählt, da ich rundum zufrieden mit ihnen war. Es klingt ziemlich verrückt, dass ich keine andere zur Auswahl gezogen habe, aber ich hatte ein gutes Gefühl bei meiner Entscheidung. Mitte Januar ging es dann also los nach Bilbao, in die Hauptstadt der Vizcaya, welche der nördlichste Teil des Baskenlandes ist. Die Familie holte mich vom Flughafen ab, wir machten noch eine kleine Stadtrundfahrt und kamen dabei schon gut ins Gespräch. Noch am selben Tag habe ich durch meine Gastmutter erste Kontake zu anderen deutschen Au Pairs hergestellt. Später stellte ich fest, dass es unglaublich viele deutsche Au Pairs dort gibt, da die meisten Kinder auf die deutsche Schule gehen. Schnell freundete ich mich mit ihenen an und ging mit einigen sogar zur gleichen Sprachschule. Der alltag sah bei mir folgendermaßen aus: Dreimal die Woche bin ich morgens zur Schule gegangen und an zwei Wochentagen hatte ich bis nachmittags Freizeit. Nachmittags begann meine Arbeit mit den Kindern. Erst gemeinsam Mittag essen, dann Hausaufgaben machen und abends habe ich die Kinder zu ihren Aktivitäten begleitet. Meine Hauptaufgabe bestand darin, die ganze Zeit deutsch mit ihnen zu reden. In den reichen Familien ist es außerdem üblich eine südamerikanische "Senora" im Haus zu haben. Sie hat sich um alles gekümmert, was den Haushalt betraf und ist zu einer guten Freundin für mich geworden. Die Freizeit, vor allem die Wochenenden, verbrachte wir Au Pairs gemeinsam. Es standen Stadtbesichtigungen, Shopping, an den Strang gehen und noch einiges mehr auf dem Plan. Samstagabends war unser "Fiesta-Abend" und es war immer und zu jeder Uhrzeit viel los auf den Straßen. Abschließend kann ich sagen, dass es eine unvergessliche Zeit war und ich viele neue und tolle Leute kennengelernt habe, zu denen ich weiterhin Kontakt haben.

Traut euch und startet euer ganz persönliches Abendteuer!
(Ines Mohuke - Au Pair in Spanien)


USA
The passionate love of a child which is not a relative or your own, makes it worth leaving your life for a little while and come back with powerful and loving friendships for a lifetime.
(Mutiatu M. Awolola, Au Pair in den USA)

"Mein Au Pair Jahr in den USA war eine tolle Zeit. Meine drei Kids sind mir unheimlich ans Herz gewachsen. Ich spreche jetzt perfekt Englisch und habe viele andere Au Pairs aus der ganzen Welt kennen gelernt, die jetzt zu meinen besten Freunden zählen. Meine Gastfamilie war toll, und auch wenn es mal Meinungsverschiedenheiten gegeben hat, war es die schönste Zeit meines Lebens. Mein Local Coordinator hat sich immer um alles gekümmert und wir haben tolle Ausflüge mit unserem Cluster unternommen. In meiner Feizeit bin ich oft in New York gewesen, ins Kino gegangen oder war Shoppen in der Mall. Ausserdem habe ich mir Kalifornien, die Niagara Fälle, New Orleans und Washington, D.C angesehen. magoo international hat mich super bei der Auswahl meiner Gastfamilie unterstützt und mir viele nützliche Tipps für meine Au Pair Zeit gegeben. Ich würde es jederzeit wieder machen und freue mich schon jetzt darauf, meine Gastfamilie bald zu besuchen. Mein Tipp für zukünftige USA-Au Pairs: probiert unbedingt den Warm Apple Crisp und Oreo Madness bei Friday´s - Ihr werdet es lieben." (Jennifer Martin, Au Pair in den USA)

"Das Jahr in den USA ist nur so verflogen Ich vermisse meine Freunde und meine Familie in Arizona schon jetzt. Das Au Pair Jahr war ein einzigartiges Erlebnis und ich liebe die amerikanische Kultur. Es war einfach toll, Halloween, Thanksgiving und den 4. Juli in den USA zu erleben. Die Amis sind unheimlich stolz auf ihr Land und super nett. Ich kann nicht sagen, dass ich die Amerikaner oberflächlich finde. Sie sind einfach nur nett. Ich beneide das neue Au Pair meiner Gastfamilie schon ein wenig, aber für mich wird es auch Zeit, weiter zu kommen. Ich habe am College in den USA Business Kurse belegt und werde jetzt hier BWL studieren" (Janin Hoffner, Au Pair in den USA)

"Auch muss ich eurer Agentur ein groooooßes Lob geben, denn ich hatte noch keine Probleme mit euch und wenn ich es zu anderen Agenturen vergleiche, bin ich wirklich froh euch gewählt zu haben. Wahnsinn, wie die anderen mit ihren "Schützlingen" umgehen. Das ist nicht mehr schön".(Dörthe Pätsch, Au Pair in den USA)

 
 
     
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